Sachverständigenbüro für Anlagentechnik und Gewässerschutz

Prüfung von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS)
Beratung im Genehmigungsverfahren nach BImSchG
Zertifizierung von WHG-Fachbetrieben
Bodengutachten zu Umweltschäden und Altlastverdachtsflächen

Am Gulloh 27, D-44339 Dortmund
Tel. 0231-4277966, Mobil 0175-1676311, Fax 0231-4277967, Mail mk@dr-krutz.de


Wirkungspfad Boden-Grundwasser

Die vertikale Schadstoffverteilung wird in der wasserungesättigten Bodenzone durch Bohrsondierungen so tief erkundet, bis Auffälligkeiten nicht mehr wahrzunehmen sind. Wasserstauende Schichten dürfen nicht durchbohrt werden, wenn die Besorgnis besteht, dass hierdurch Schadstoffe ins Grundwasser gelangen können.

Die Beprobung erfolgt horizont- oder schichtspezifisch. Die Vereinigung unbelasteter Proben zu einer Mischprobe ist zulässig. Belastete Proben sollen nicht Bestandteil einer Mischprobe sein. Da man einer Probe oft nicht ansieht, ob sie nicht doch belastet ist, muss bei der Zusammenstellung von Mischproben soviel Probenmaterial der einzelnen Komponenten getrennt aufbewahrt werden, damit Nachuntersuchungen an der Einzelprobe möglich sind.

Fallbeispiele zur Grundwasseruntersuchung und -sanierung:

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